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Hallo Mond!

Sie will ein Geschenk. Das Geschenk hat fünf Buchstaben: Hallo.

Ist es so schwer ihr dieses Geschenk zu geben? Strengen diese Buchstaben so sehr an? Womit hat sie das verdient? Was hat sie falsch  gemacht? Wieso sagst du ihr nicht was sie falsch gemacht hat?

Glücklich. Das ist die Beschreibung ihrer Gemütslage. Enttäuschung. Das ist die Beschreibung, die sie dir entgegenbringen kann. Nichts als Enttäuschung. Enttäuschung pur. Wo bleibt der Tanz im Mondlicht? Hallo Mond! Schein auf ihn herab und erwecke ihn ihm das, was er einst gefühlt hat. Das, was er gefühlt hat, bevor diese fünf Buchstaben zur Anstrengung wurden. Sie würde so gerne Gedanken lesen können. Sie würde so gerne Antworten auf ihre Fragen finden. Wieso scheint der Mond so hell, wenn wir nicht in dessen Licht tanzen? Hallo Mond! Mond, du bist der einzige der ihr bleibt. Auch ohne Tanz. Gerade ohne Tanz. Das Tanzen ist das Leben nicht mehr wert. Was ist das Leben schon wert, wenn fünf Buchstaben zu anstrengend sind? Du bist so schön hell und so weit weg. Du bist unerreichbar und trotzdem das Streben ihres Verlangens. Das Verlangen, von dem sie dachte, von dem sie hoffte, ja sie hoffte so sehr, dass dieses Verlangen gestorben sei. Doch der Mond leuchtet und leuchtet. Und der Mond ist so weit weg, so unerreichbar.

Kannst du dich noch an das erinnern, was du sagtest, als du sie zum ersten Mal trafst? Kannst du dich noch an den Mond erinnern? An das Licht? An den Tanz? An den Körper? An die Gefühle? An die Liebe?

Alles so hell und alles so weit weg.

Scheiße.

Geh das Alphabet durch. Such dir die Buchstaben zusammen, die dir am meisten gefallen. Reih sie zusammen, so wie es dir am besten gefällt. Schaffe Wörter. Wenn du willst mehrere. Vielleicht schaffst du sogar einen ganzen Satz. Doch bitte, ich flehe dich an! Sag etwas!

Siehst du denn den Mond nicht? Wie er so hell leuchtet, wie er so weit weg ist? Keine Bedeutung mehr. Nichts hat mehr eine Bedeutung. Weder für dich, noch für mich. Was ein Kack. Was eine Hammerkeule. Ach geh doch bitte. Lass nur deine Wörter hier. Bitte lieber Mond geh. Lass dein Licht hier und bleib unerreichbar. Doch bitte geh.

12.7.14 03:23
 
Letzte Einträge: Einäugige schwarze Katze von links


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kim (13.7.14 02:53)
Wunderbar.
Zauberhaft.
Gefühlsgleich.
Traurig.
Erinnerungen.
Hallo.
Meine Wörter an dich...

Deine Kim


Ani Beutel / Website (13.7.14 19:00)
Vielen Dank für deinen Kommentar
Mit Liebe Ani Beutel


Lascona (19.7.14 23:41)
Hallo Mond! Oder besser,
Hallo Ani Beutel!
Ich wollte nur kurz vorbeischauen und dir sagen, dass ich dich für einen blogger award nominiert habe...
guck dir das ganze gerne mal bei mir an... :
http://lasconaa.wordpress.com/2014/07/19/most-influential-blogger-award-oder-ein-text-uber-dank-und-inspiration/

(ich fürchte den link musst du kopieren und dann oben eingeben... )

alles liebe

lascona


Ani Beutel / Website (20.7.14 22:08)
Das ist wirklich unglaublich lieb von dir.
Mit unvorstellbaren Dank Ani Beutel

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